
Gemengelage vom 02. Juni 2026
Merkur wechselt heute in den Krebs. Er ist als Herrscher des Südknotens von enormer Bedeutung, weil er in jedem Moment die Krisen, das Chaos und das Dysfunktionale anzeigt. Er weist uns darauf hin, wo wir – in Bezug auf das große Ganze und den höheren Sinn – nicht in der Ordnung sind, d.h. wo wir nicht am richtigen Platz sind, um wirksam und kreativ manifestieren zu können.
Fast alle Planeten, die relevant sind, halten sich jetzt in den ersten Tierkreiszeichen auf: Die Prota- gonisten Neptun und Saturn sind im Widder, ihr Herrscher Mars hält sich im Stier auf, Uranus läuft im T-Quadrat zur Knotenachse durch den Zwilling, das am 20. Juni exakt sein wird. Damit könnte es diesen Monat ein Ereignis geben, das sich als Game Changer, als bahnbrechende Neuerung im offensichtlichen Geschehen erweisen wird.
In der evolutionären Astrologie gehen wir davon aus, dass in den ersten fünf Zeichen – Widder, Stier, Zwilling, Krebs und Löwe – die subjektive Entwicklung stattfindet. Widder ist die Geburt, wir werden in die Welt geworfen. Stier umfasst das Überleben und den zugehörigen Überlebensinstinkt, Fürsorge, Nahrung, wir bilden eine Überlebensstrategie aus. Zwilling steht für die Geschwister, die Sprache, Kommunikation, erste Zählversuche mithilfe der Finger. Krebs repräsentiert vor allem die Mutter und die Heimat. Die Erfahrung emotionaler Geborgenheit ist für die frühkindliche Prägung entscheidend, wie das Kind versorgt wurde, ob es emotional verstanden wurde und ob es die Wärme bekommen hat, um letztendlich Urvertrauen zu entwickeln.
Diese vier Zeichen fließen in den Löwen ein, in die Persönlichkeit. Das Zeichen Löwe steht in der entwicklungspsychologischen Betrachtung für das kleine Kind, zu dem das Baby im Laufe der Zeit geworden ist. Zum anderen ist Löwe der höchste Punkt der subjektiven Entwicklung, hier geht es um Selbstverwirklichung, um Selbstausdruck, alle Erfahrungen werden integriert und bilden die Persönlichkeit, die wir – wenn alles gut gelaufen ist – in kreativer Performanz zum Ausdruck bringen. Und jedes Zeichen hat zu dieser Entwicklung beigetragen: Wir brauchen Mut, Selbstver- trauen, Intellekt und Sprache, emotionale Sicherheit und eine solide Verwurzelung, Standing. Damit lässt sich im Löwen das Ureigene mit großer Freude zum Ausdruck bringen.
Der Neuanfang – die Konjunktion von Saturn-Neptun im Widder am 20. Februar 2026 – hat uns gewissermaßen in den Entwicklungsprozess der ersten fünf Zeichen katapultiert. Wir haben seither den Prozess durchlebt, der nach der Geburt stattfindet, alle Stationen, die ein Neuanfang mit sich bringt. Die Phasen, durch die man gehen muss, sind von Planeten stark besetzt. Der Neuanfang entspricht dem Widder und dort befindet sich Neptun, der Herrscher des Fische-Nordknotens, der die Lösungsenergie für die Entwicklung beinhaltet.
Merkur im Krebs und Identitätskrisen
Merkur ist energetisch mit der Jungfrau verbunden und hat seit Ende Januar 2025 (die Knotenachse wechselte auf Fische/Jungfrau) in jedem Moment auf die Krise hingewiesen, auf das, was erlöst und über die Fische und Neptun neu integriert werden will. Es gab die Kriegs-Krise, als Merkur im Widder war, dann folgte die Ressourcen-Krise mit Merkur Stier und in den letzten drei Wochen bescherte Merkur Zwilling uns das Chaos in den Rohstoffhandelsketten und in den Verhandlungen zwischen USA-Iran. Jetzt können wir uns mit Merkur Krebs auf eine Identitätskrise gefasst machen, die sich bis zum 9. August hinziehen wird, da Merkur im Krebs eine Phase der Rückläufigkeit einlegt.
Identität umfasst im Subjektiven unsere Biografie, unsere persönliche Geschichte. Zum Krebs gehören Themen der Reinszenierung, die mit der Biografie, mit Verwurzelung und Verortung, mit der familiären bis hin zur frühkindlichen Prägung zu tun haben. Seit einem Jahr ist Jupiter im Zeichen Krebs und inzwischen fragt man sich, ob das bitte irgendwann mal vorbei ist. In der Tat, am 30. Juni wechselt Jupiter in den Löwen.
Jetzt ist Merkur ebenfalls im Krebs, und weist uns auf das zu erlösende Identitätsthema hin, nachdem Jupiter im Krebs uns diesbezüglich schon ein Jahr lang gar gekocht hat: Wir identifizieren uns mit dem, woran wir glauben und was wir für wahr erachten. Deswegen sind viele Menschen im Hinblick auf neue Ansätze oder Argumente wenig zugänglich, wenn diese ihrem Glaubenssystem nicht entsprechen. Wir machen unsere emotionale Sicherheit nämlich an unserem Glauben fest. Im unerlösten Sinn kleben wir an einer verinnerlichten Ideologie.
Problematisch wird die Überidentifikation mit dem, was man für wahr hält. Wenn jetzt ein fröhiches Zwillingskind auftaucht und – beflügelt vom rebellischen Uranus – mal eben alle tragenden Säulen des eigenen Weltbildes einreißt, wird es schwierig, weil sofort die gefühlte Sicherheit bedroht ist, denn diese hängt davon ab, dass der eigene Glaubensinhalt wahr ist.
Vor allem in Deutschland ist die fehlende Identität ein Problem, wir sind überidentifiziert mit einer ideologischen Überfrachtung, die uns seit 1945 kontinuierlich verabreicht wird. Jupiter steht auch für Kompensation und alle Formen der Übertreibung. Das heißt also, unsere zerbombte Identität wurde mit Ideologie kompensiert. Auf diese Problematik macht uns Merkur aufmerksam, das ist sein letztes großes Thema, bevor am 19. August die Knotenachse auf Wassermann/Löwe wechselt und Merkur seine Bedeutung als Südknotenherrscher verliert. In dieser Schlussphase und bevor Jupiter sich vom Krebs verabschiedet, bringt uns Merkur das Thema der Identität, der Geschichte, der Wurzeln und der emotionalen Standhaftigkeit. Wie definieren wir diese Realität in Bezug auf die Fische, den höheren Sinn? Was müssen wir loslassen, wo liegt der Neuanfang? Dabei ist der Mut zum Neuanfang schon der Schlüssel.
Wir sind aufgefordert, einen wirklich großen Sprung zu machen, uns zu trauen, obwohl wir noch nicht wissen, wo es hingeht. Es gilt den Neuanfang anzunehmen, ihn in dem tiefen Wissen zuzulassen, dass wir jetzt den Mut zum Abschied finden müssen. Es ist notwendig, dass wir uns von dem trennen, was nicht stimmig ist (Jungfrau), was nicht der Realität und Wahrhaftigkeit entspricht, was uns einsperrt und uns die Freiheit nimmt. Wir sind aufgefordert, die übermäßige Anpassung bis hin zur Unterordnung hinter uns zu lassen und mit dem Mut zum Abschied in den Neuanfang zu gehen. Das liegt in der großen Abschluss-Konstellation der Knotenachse Fische/Jungfrau.
Der Mut zum Abschiednehmen kann auch geistiger Natur sein, denn es geht auch um das Loslassen von Überlebensstrategien.
Was Merkur in Bezug auf unsere Biografie und unsere emotionale Prägung jetzt an Krisen der Unterordnung und der Vermeidung etc. aufzeigt, sind genau die Dinge, die mit unserer Überlebensstrategie zu tun haben: Wo haben wir uns, um überleben zu können, von unseren eigenen Bedürfnissen abgespalten, um irgendwelche Erwartungen zu erfüllen, damit wir bestehen können und im Sinne der Überlebensstrategie unseren Weg gehen können?
In der Konstellation liegt mit Uranus in der Mitte der Knotenachse auch eine Prise Stockholm- Syndrom. Uranus ist Herrscher von Pluto Wassermann, dieses Zeichen repräsentiert die Abspaltung. Jetzt sind Überlebensstrategien im Sinne der Überanpassung an die Scheinrealität und Unterordnung angesprochen. In dieser Dynamik freundet man sich mit dem Entführer an und begibt sich in die Realität des Entführers. Man versetzt sich da hinein und versucht die Erwartungen zu erfüllen, weil die Chance, diese Situation gut zu überstehen, am größten ist, wenn man den Täter milde stimmt. Das haben wir in unserer frühesten Kindheit – quasi als Geisel unserer frühkindlichen Verhältnisse – schon verinnerlicht.
Mars im Stier legt uns nahe, dass wir bei uns selbst bleiben. Wir sollen die Beziehung zu uns selbst, unsere Potenziale, unsere Bedürfnisse, unsere Fähigkeiten zur Wertschöpfung befreien. Wie machen wir das? Wir überlegen uns, wo wir immer noch an unsere Überlebensstrategien gebunden sind. Gebundenheit und innere Versprechen finden wir aktuell in der Pluto Wassermann Dynamik. Somit steht zur Disposition, ob eine Bindung in Bezug auf ein altes Trauma besteht? Ein Wassermann-Trauma ist das Außenseitertum. Wer sich von den eigenen Werten und Gefühlen abspaltet um kein Außenseiter zu sein, begibt sich wieder in die Überlebensstrategie nach Stockholm, zum Entführer. Auch Gleichgesinnte und Freunde sind seitens des Wassermann thematisiert. Hier gilt es die Absicht, die uns entgegentritt zu überprüfen. Es stellt sich die Frage: Sind wir noch gleichen Sinnes?
Folglich brauchen wir auch hier den Mut, mit dem Stier-Mars unsere Potenziale, unseren inneren Reichtum und die Beziehung zu uns selbst zu befreien, indem wir uns auf der einen Seite wirklich von der Vergangenheit verabschieden, also loslassen, und auf der anderen Seite das Neue einladen und zulassen, indem wir konsequent hinterfragen, wo wir noch potentiell ungesund gebunden oder mit irgendwelchen Versprechen behaftet sind.
Dazu gesellt sich Uranus Zwilling mit den mannigfaltigen Faktoren des Zwillings-Archetypen, wo es immer um Erkenntnis geht, um Wissenschaft und Kommunikation und jetzt ganz besonders auch um die Befreiung des Geistes: Sich auf unbekanntes Terrain zu wagen und komplett neu zu denken.
Uranus ist über sein T-Quadrat energetisch mit dem Fische-Nordknoten verbunden. Wenn er von der Seite der Obrigkeit und Macht oder der Alten Welt genutzt wird, dann missbrauchen die Machthaber die Fische zur Täuschung. Wir sollten überlegen, in welchem Ausmaß wir belogen worden sind, der Zwilling ist ja immer eine Zweiheit, These-Antithese; er hat immer dieses Janusköpfige der Dualität in sich.
Uranus Zwilling steht auch für Transhumanismus und KI, für die unvereinbaren Gegensätze, den Widerspruch per se, der in der Zwillings-Dualität liegt. Wie oft ist uns das Falsche als Richtiges verkauft worden, man hat uns erzählt, das Giftige sei heilsam und gut. Wie oft sind wir belogen worden – nur um dann zu sehen, dass das Gegenteil gemacht wurde. Uranus herrscht über Pluto, die böse Seite lügt über die Macht und die Absicht sowie über den größeren Plan, der eigentlich dahinter steht. Also wird kräftig getäuscht, die böse Seite versucht, darüber wieder die Kontrolle über den Neuanfang zu erlangen, obwohl die alte Welt diese Kontrolle zusehends verliert. Vermutlich ist auch der Zug des Neuen schon abgefahren, nämlich am 19. Mai, als Mars – Herr- scher der Neuanfangs-Repräsentanten Saturn-Neptun im Widder – in den Stier wechselte. Natürlich ist mit dem Uranus-T-Quadrat noch viel Sand im Getriebe, was diesen Monat zu Extremen führen wird, denn im Zwilling liegen die Banken, Handelsketten, Infrastruktur und Medien.
Die Sprachverhunzung ist ein weiteres Anliegen von Uranus Zwilling im T-Quadrat – da sollen die kranken Begrifflichkeiten und Sprachkonstrukte geheilt werden wie z.B. „Klimaleugner“ oder die 180°-Wende von Vielfalt, Toleranz, Fachkräfte und derlei mehr. Da braucht’s mentale Klärung, um den kreativen Geist wieder zu befreien. Künstliche (Uranus) Intelligenz (Zwilling) ist ein weiterer Versuch des Unerlösten, sich mit Täuschung (Fische) über den Nordknoten Fische und Neptun Widder grenzenlose und absolute Kontrolle zu verschaffen.
Der erlöste Neptun Widder ist der Neuanfang, Mut und das vertrauensvolle Einladen des Lebens. Es ist ratsam, die Klärung und die Desillusionierung zuzulassen und sich noch einmal die Täuschungen (Fische) vor Augen zu führen. Im unerlösten Sinne ist Neptun Widder das unbegrenzte Kontrollstreben, das uns gerade in diesem Machtkampf und Chaos auf der Welt begegnet. Was die KI betrifft, holt uns auch in dieser Angelegenheit die Realität ein: Die Klimafanatiker und Russland-Phobiker haben unsere Energieversorgung derart zerstört, dass die Ressourcen gar nicht mehr vorhanden sind, um KI in nennenswertem Umfang zu betreiben. Das ist auch wieder ein Phänomen des Unerlösten: Hier wird irgendetwas erzählt, um Angst (Fische) zu generieren und uns darin einzusperren.
Die KI könnte sich als Blase erweisen (Fische-Nordknoten) – eine völlige Illusion. Als Uranus noch im Stier war, wurden Fantastilliarden in die Aktien der KI-Unternehmen gepumpt, die Firmen selbst nahmen enorme Kredite auf, um in neue Datenzentren zu investieren. Aber damit sind diese Strukturen noch nicht in der Realität manifestiert, Kraftwerke und Gebäude müssen noch gebaut und mit der nötigen Technik bestückt werden – gibt es genug Chips und Seltene Erden etc. dafür oder kappt China die Zufuhr? Reichen die Wasservorkommen für die Kühlung? Da sind allerhand Unwägbarkeiten im Spiel.
Unter anderem wackelt auch die gesamte Nachkriegsorganisation: Einrichtungen wie Bretton Woods, UNO, IWF, Weltbank, WHO, BRD, Israel, weil sie alle Uranus im Zwilling haben und jetzt dem Return entgegensehen. Die Uranus-Wiederkehr findet nach 84 Jahren statt, da blickt man als Mensch auf sein ganzes Leben zurück und sagt sich, das ist eine schöne Gelegenheit, es zu beenden, denn in diesem Moment ist es eine runde Sache.
Bei einer Uranus-Rückkehr wird alles hinterfragt und im Grunde findet ein Bruch statt, da muss etwas erneuert werden. Das heißt, man kann jetzt davon ausgehen, dass diese ganzen Buchstabensalat-Institutionen und Projektstaaten sich sukzessive als obsolet erweisen, denn Uranus prüft immer, ob auf dem Jeweiligen noch Zukunft liegt oder ob es nur noch Ballast, Dysfunktionalität und Blei ist, was das Voranschreiten verhindert. Wenn Letzteres der Fall ist, arbeitet Uranus immer so, dass er mit Blitz und Donner, also mit einer ziemlich plötzlichen Vehemenz alles wegreißt, was blockiert. Mit dem Eintritt des Langsamläufers Uranus in den Zwilling schwingt jetzt schon das Zeichen, in dem die Nachkriegsgebilde ihren Uranus haben. Bretton Woods hat den Uranus auf 11° Zwilling und wir sehen, dass das Dollar-basierte Finanzsystem schon erheblich ins Wanken gerät.
Der Uranus-Return ist ein weiterer Hinweis darauf, dass diese ganzen NGOs, Vereine und Gleichgesinnten (Uranus), also die Seilschaften und Institutionen der Nachkriegszeit zusammenbrechen. Die WHO (Uranus auf 17°) muss schon um Milliarden betteln, die USA und Argentinien sind aus dem Impfclub ausgetreten. Der „Pandemievertrag“ wurde eher schlecht als recht auf den Weg gebracht. Zum Stand der Dinge weiß die KI zu berichten:
„Der WHO-Pandemievertrag ist bisher nicht in Kraft getreten. Er wurde zwar am 20. Mai 2025 von der 78. Weltgesundheitsversammlung angenommen, aber er kann erst in Kraft treten, wenn ein zusätzlicher Anhang (PABS-Mechanismus, Pathogen Access and Benefit-Sharing) ausgearbeitet, angenommen und anschließend von den Staaten unterzeichnet und ratifiziert wurde. Dieser Prozess läuft noch.“
Im Wesentlichen dürfte die fehlende Einigung über die Geldverteilung der Grund für die Verzögerung sein.
Mars und die Überlebensparadoxie
Geld ist auch ein Thema, das uns diesen Monat um die Ohren fliegen wird. Der Mars im Stier hat, was die Beharrungskräfte betrifft, eine völlig widersprüchliche Eigenschaft, nämlich die Überlebensparadoxie. Die Obrigkeit meint, nur überleben zu können, indem sie Krieg führt. Mars herrscht über Neptun Widder, Neptun herrscht über den Lösungsknoten Fische, Venus Krebs herrscht über Mars im Stier, damit sind dann auch noch die Völker einbezogen.
Jetzt ist der Krieg nicht mehr möglich, sei es aus monetären und sonstigen Ressourcengründen – die Akteure brauchen ja Mengen an Raketen etc. Das ist ungünstig, denn sie haben schon so viele verballert. Amerika kann China nicht beauftragen, „produziert uns mal bitte Waffen, denn wir haben keine Industrie mehr, und schiebt sie uns rüber, damit wir euch damit angreifen können“. Das werden die Chinesen gewiss nicht tun. Also haben die Amerikaner nichts mehr. Und China ist sehr wichtig, das Land ist dem Stier zugeordnet. In China hat ein Neuanfang stattgefunden: Mars ging in den Stier und am gleichen Tag trafen sich Putin und Xi in Peking, also fantastisch punktgenau. Sie veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, in der u.a. stand:
„Die Versuche einer Reihe von Staaten, globale Angelegenheiten im Alleingang zu regeln, der ganzen Welt ihre Interessen aufzuzwingen und die souveräne Entwicklung anderer Länder im Geiste der Kolonialzeit einzuschränken, sind gescheitert.“ Russland und China werden sich auf die Etablierung eines „langfristigen Zustands des Polyzentrismus“ konzentrieren und „eine neue Sicherheitsarchitektur etablieren.“
Deswegen können wir sagen, der Zug des Neuanfangs hat sich in Bewegung gesetzt. Der Krieg ist nicht mehr möglich aus Ressourcenmangel, aus monetären Gründen (Banken) und aus sonstigen Problemfeldern des Zwillings wie z.B. Medien. Es ist Sand im Getriebe, der Krieg hört auf und damit ist das System am Ende. Es kann sich nicht mehr halten, weil es Geld nur durch Mars bekommt – ohne Krieg kein Geld. In einer solchen Dynamik ist es naheliegend, dass sich in diesem Monat, in dem sich Uranus auf das exakte T-Quadrat zur Knotenachse zubewegt, die Energie mit einem Knall – dem Game Changer – freisetzt.

