
Gemengelage am 04. Mai 2026
Uranus ist seit dem 26. April im Zwilling, wo er sich für die nächsten 6,5 Jahre (bis August 2032) aufhalten wird. Der Planet gab vom 7. Juli bis 8. November 2025 schon ein kurzes Gastspiel im Zwilling. Uranus herrscht über Pluto Wassermann, der für den evolutionären Impuls unserer Zeit steht: Hier soll ein tiefer Wandel im Sinne der Wassermann-Gesetzmäßigkeiten stattfinden. Dieses Zeichen arbeitet mit einem Doppelbewusstsein, d.h. der Wassermann trennt uns gern vom Alten, wenn es nicht mehr zukunftstauglich ist, um die Entwicklung zu beschleunigen und voranzutreiben. Das ist wie bei der Ausmistung des Kleiderschranks: Alles, was ein Jahr lang nicht getragen wurde, wird entsorgt, dann ist Platz für das eine oder andere neue Teil.
Uranus ermöglicht uns über Nähe und Distanz eine Vogelperspektive, mit der wir ein größeres Bild oder den größeren Plan betrachten können. Von Haus aus kann Uranus ziemlich radikal sein, entsprechend wird er sich im Luftzeichen Zwilling mit ordentlichem Schwung bemerkbar machen, denn hier kann er sich frei und zukunftsgerichtet entfalten.
Das uranische Doppelbewusstsein manifestiert sich derzeit in unseren zwei Welten bzw. zwei Reali- täten: Da ist zum einen die alte Welt, die unipolare, die vom imperialistischen und hegemonialen Wertewesten angelsächsischer Prägung repräsentiert wird. Diese Welt will im Grunde das globale Geschehen lenken und bestimmen. Unipolare Ordnung heißt, „wir sind der Chef der ganzen Welt, es gibt nur eine Spitze für alle, wir bestimmen die Regeln“. Zum anderen gibt es die multipolare Welt, das ist die neue Ordnung, die gerade entsteht und die auf einem wassermännischen Weltbild basiert – ein Netzwerk aus mehreren ‚Knotenpunkten‘. Wir verlassen die zentrale imperiale und kolonial-autoritäre Struktur; die Nationen begeben sich auf ihren eigenen, individuellen Weg und kooperieren mit Gleichgesinnten.
Der Südknoten in der Jungfrau weist uns seit Januar 2025 darauf hin, dass wir uns von Unterwerfung und Sklaventum befreien müssen. Wir brauchen eine Welt auf Augenhöhe, wo sich Inte- ressengemeinschaften bilden können, mit einer ganz anderen Souveränität und individueller Freiheit für jeden, der mitspielt. Vor allem endet die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der anderen, weil man sich gegenseitig respektieren wird. Es gibt viele Machtzentren, nicht nur eins.
Der Kampf der zwei Welten
Derzeit tobt der Kampf zwischen den zwei Welten der alten und neuen Ordnung. Tatsächlich ging es schon kriegerisch zur Sache, weil Neptun, der Herrscher des Fische-Nordknotens, sich im Widder aufhält, wo Krieg und Kampf um Dominanz angesagt sind. Am 20. Februar trafen sich Saturn- Neptun auf 0°45 Widder und eröffneten einen neuen Zyklus – der Neuanfang. Acht Tage später griffen die USA und Israel den Iran an – die alte Welt initiierte den Krieg, um den Impuls des Neubeginns zu vereinnahmen. Ihnen war klar, dass derjenige, der diesen Impuls ergreift, für lange Zeit die Macht haben wird. Der Blitzkrieg sollte die Zukunft der hegemonialen Achse sichern. Am 28. Februar war Uranus noch im Stier und der Krieg drehte sich vor allem um Ressourcen – Öl und Währung – und um das Töten der Führung. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch ein Fische-Stellium (Sonne, Merkur, Venus und Nordknoten), das einen Religions- und Seekrieg hervorbrachte.
Aus astrologischer Sicht fragt man sich, ob die Vereinnahmung des Neubeginns seitens der alten Kräfte noch gelingt oder ob dieser Drops buchstäblich gelutscht ist. Der Iran hat nicht nachgegeben, sondern sich mit einer cleveren Strategie so gut vorbereitet, dass er gewinnen konnte. Der Blitzkrieg, mit dem sich der Hegemon die Weltmacht für lange Zeit sichern wollte, endete mit seiner Ohnmacht, er hat die Dinge nicht mehr in der Hand. Wie sich zeigte, stehen dem Iran gleichgesinnte Mächte zur Seite – nicht im Rahmen einer Militärallianz, sondern im Verbund der Gleichgesinnten wie z.B. BRICS. Der Krieg drehte sich – mit Uranus im Stier – um die Macht über die Ressourcen, um letztendlich alle anderen mit der hegemonialen Energievorherrschaft zu unterwerfen (Südknoten Jungfrau) und zu versklaven (Nordknoten Fische). Die ganze Welt wurde bis zum 26. April im Würgegriff gehalten.
Mit Uranus im Stier lag der Fokus auf Arterhaltung der Spezies, Fortpflanzung, Existenz, Überleben. Seit dem Zeichenwechsel von Uranus in den Zwilling ist ein Aufatmen möglich, das Geschehen verlagert sich weg von der existenziellen Leben-und-Tod-Ebene, es ist ein neuer ‚Swing‘ spürbar, der ohne Hauen und Stechen auskommt. Der iranische Außenminister brachte es heute auf den Punkt: „Die Ereignisse in Hormus zeigen, dass es keine militärische Lösung für eine politische Krise gibt. Da Pakistan dazu beiträgt, die Gespräche voranzubringen, sollten die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate vermeiden, in einen weiteren Sumpf hineingezogen zu werden.“
Es ist natürlich nur dann leichter und beschwingter, wenn man seine Stier-Lektion erledigt hat, denn der Zwilling hat vor allem mit dem Denken zu tun, dem logisch-analytischen Verstand, mit der Zweiheit von These-Antithese, mit Methodik, Rationalität, Wissenschaft, Kommunikation, Lesen, Schreiben, Rechnen, Intelligenz. Zwilling umfasst den mentalen, rationalen, logischen Aspekt in uns, unseren Mentalkörper, aber er ist halt auch ein bewegliches Zeichen, er schöpft – rastlos – aus der Vielfalt aller Möglichkeiten.
Die Stier-Lektion
Nach dem positiven Durchlaufen des Uranus-Stier-Prozesses haben wir zu Selbstwert und zum tiefen Vertrauen in uns gefunden, zu einer Verbundenheit mit uns selbst, unseren göttlichen Gaben und Fähigkeiten. Das Stier-Überleben wurde über die Sinne trainiert, es hat sich ein Vertrauen in unsere sinnliche Wahrnehmung entwickelt: wir nehmen uns ernst und hören auf das, was unsere innere Stimme sagt; wir folgen dem, was wir fühlen, was wir gelernt haben – der neuen Verbindung mit uns selbst, denn wir konnten dieses tiefe Vertrauen in die Richtigkeit unserer Wahrnehmung bewusst aufbauen. Das war während der letzten sieben Jahre das Thema im persönlichen Bereich.
Wir wurden in das pandemische Testfeld geworfen und lernten, zwischen den überbordenden Panik- meldungen und dem tatsächlich Wahrnehmbaren zu unterscheiden. Am Morgen säumten keine Leichenberge unseren Weg, in den Krankenhäusern waren weder Parkplätze noch Stationen überfüllt. Im ICE fühlte sich das Virus unwohl, dort durfte ohne Maske gereist werden. Im Interregio hingegen herrschte Maskenpflicht. Spätestens bei der Festtags-Arithmetik (die Anzahl der Weihnachtsgäste war strikt geregelt, 3 Erwachsene oder 5 Kinder etc.) machte sich instinktiver Argwohn breit. Genau genommen war es eine Prüfung: Wer seinen Stier nicht beisammen hat, ist Medien, gekaufter Wissenschaft, Marktschreiern („Experten“) und Händlern ausgeliefert.
Das ist ein deutsches Problem, denn im Landeshoroskop befindet sich Pluto in 12, Stier. Das heißt: absolute Existenzangst oder Angst vor Vernichtung der Existenz. Diese kann so lähmend sein, dass man seinem Basic Instinct nicht vertraut und an Werten (Stier) festhält, die einen am Ende vielleicht sogar umbringen. Diese Angst ist ein großes Problem unseres gesellschaftlichen Kollektivs, viele wurden schon während der frühkindlichen Prägung von der sinnlichen Wahrnehmung des Stiers entkoppelt.
Zu Seuchenzeiten wurden wir also geprüft, ob wir unseren Stier an Bord hatten. Vertrauten wir unserer Wahrnehmung und unseren Werten, wurden wir zu Außenseitern – Wassermann. Dieser Prüfprozess ist nun abgeschlossen. Und wer sich nicht um seinen Stier gekümmert hat, wird von Uranus Zwilling ziemlich gebeutelt werden. Wer nicht über seinen Stier verfügt, versucht mit dem Zwilling das nicht vorhandene Vertrauen in den Basic Instinct mit Intellekt zu kompensieren. Das wird schwierig, denn mit der unendlichen Vielfalt aller Möglichkeiten, die im Zwilling liegt, begibt man sich ggf. in einen endlosen Kreisverkehr. Das Zeichen Zwilling gehört zum beweglichen Kreuz und ist darüber mit den Fischen verbunden – mit der Vielfalt der Schöpfung.
Äußert man eine Erkenntnis, kommt garantiert ein „ja, aber ...“ aus dem Umfeld und die Erkenntnis ist schon wieder beim Teufel, wenn sie nicht auf einem sauberen Gedankengang basiert. Denn auch das ist Zwilling: Der wache Geist im positivsten Sinne, auch anthroposophisch betrachtet, der er- kenntnistheoretische, methodisch klare, tiefe Geist. Das Denken braucht eine Orientierung, sonst verläuft es sich in Rastlosigkeit.
Durch den fehlenden Stier haben wir geradezu erdulden müssen, dass vielen Menschen der größte Nonsens erzählt werden kann, denn sie vertrauen ihren Gefühlen und Wahrnehmungen nicht. Im Zwilling (Medien) kann noch für die absurdeste Geisteskrankheit eine Erklärung oder Begründung gezimmert werden. Dann sagen viele: „Ach, so ist das, na gut“, wenn sie die Unstimmigkeit nicht fühlen, weil sie nicht mit ihrem Instinkt verbunden sind, das haben wir hier die ganze Zeit erlebt.
Das Deutschland-Horoskop hat Uranus in 3, Krebs. Das ist das Zwillingshaus. Wenn der Fernseher erzählt, dass CO2 schädlich ist, wird das geglaubt, kaum einer widerspricht und sagt, „Moment mal, Kohlenstoff ist der Baustein allen Lebens, was geht denn hier ab?“ Auf der Ebene des Zwillings ist der Mensch – ohne den Stier – ein ziemlich willfähriges Blatt im Wind.
Was kümmert ihn sein Geschwätz von gestern? Heute so, morgen anders, eine Nachricht jagt die nächste und der Stier-lose Mensch ist dem ausgeliefert. Die ersten Zeichen des Tierkreises bauen immer aufeinander auf, so verläuft die subjektive Entwicklung. Ist der Stier zu kurz gekommen, lassen sich die Leute alles erzählen. Erst recht, wenn auch der Zwilling nicht ‚gelernt wurde‘, wenn es keine Schulung des Denkens gab.
Und jetzt bewegt sich Uranus Zwilling im T-Quadrat zur Knotenachse. Er zeigt sich in jedem Moment, weil er die Mondknoten am Händchen hat. Die Mondknoten stehen für das, was sich gerade manifestiert. Das mag ja individuell sein, aber es findet auf der Achse Fische-Jungfrau statt, es ist Realität, Schein und Sein, es ist auch Täuschung oder Selbstsabotage (unerlöste Jungfrau) oder auch die Unfähigkeit, unterscheiden zu können. Diese Aspekte fokussieren sich auf den Nord- knoten Fische und dessen Herrscher Neptun im Widder. All diese Dinge, die mit Täuschung, Lüge oder auch mit Wahrheit zu tun haben, diese Auflösungszustände in den Fischen, der Kontrollverlust mit dem Herrscher Neptun im Widder, spitzen sich durch das T-Quadrat des Uranus zu, das bis zum 20. Juni immer exakter wird, was den Neuanfang unvermeidbar macht.
Dazu gehört das Loslassen der Täuschungen, der Illusionen – das ganze Wolkenkuckucksheim. Ebenso die Heilung (Fische) durch das Einlassen (Neptun) auf das Neue (Widder). Das ist die Energie, auf die Uranus sich jetzt stürzt – der Lösungsmondknoten in den Fischen. Auf der anderen Seite hat er die ganze Unordnung der Realität im Gepäck – Südknoten in der Jungfrau. Bei all diesen Themen gibt es Unstimmigkeiten, die Dinge sind nicht am richtigen Platz oder machen von der Realität her keinen Sinn, schon gar keinen höheren (von der Jungfrau zu den Fischen). Da gibt es viel Sinnloses, was nur Krisen generiert.
Zwilling – Umgang mit der Dualität
Es wird spannend. Uranus ist ein rabiater Geselle und der Zwilling steht für Zweiheit, da gibt es Doppelgänger. Zwilling umfasst die Dualität, Polarität ist Steinbock. Polarität bedeutet immer, dass aus beiden zusammen ein Ganzes wird, wie wir es im Yin-Yang-Zeichen sehen können oder in der Astrologie in den Achsen, das ist Polarität – die zwei Seiten einer Medaille. In der Zwillingsdualität schließt das eine das andere aus.
Gegenüber vom Zwilling ist der Schütze, der steht für die Natur. Und dort sehen wir die Doppelgänger – jedes Heilkraut hat einen. Manche sehen sich ähnlich, andere nicht so. Meistens ist der Doppelgänger auch giftig, zumindest unbekömmlich. Zum Beispiel Kirsche und Tollkirsche.
Und jetzt möchte Uranus den Zwillings-Archetypen befreien. Zwillinge stehen ja u.a. auch für die Medien. Da stellt sich die große Frage, ob man uns dauernd die Tollkirsche verabreicht hat mit der Behauptung, „das ist eine Kirsche“. Inwiefern wurde uns ständig der giftige Weg als der gute verkauft? Wir stehen in der Dualität an der Kreuzung und können rechts oder links gehen. Das eine schließt das andere aber aus. Es scheint, wir sind vom rechten Weg abgekommen.
Vielleicht sind wir durch die gekaufte Wissenschaft (Zwilling) von der Weggabelung abgeschnitten worden, von der Möglichkeit, beide Wege objektiv zu betrachten, um sie zu erkennen und zu unter- scheiden: Bärlauch oder Maiglöckchen? Die Klarheit, die es braucht, um einen gesunden, heilen Geist, einen klaren Geist zu entwickeln und methodisch-logisch zu denken, ist uns abhanden gekommen, individuell wie kollektiv. Beide Möglichkeiten müssen in Betracht gezogen wurden, so wie man es für einen wachen Geist braucht.
Wahrscheinlich hat man uns die Tollkirsche vorgesetzt und gesagt, „die ist lecker, fertig, das Böse gibt es nicht“. Und wenn jetzt Uranus im Zwilling von Moment zu Moment seine Wirkung entfaltet, könnte man sich vorstellen, dass all diese faulen Eier – um dem Neubeginn den Weg zu bereiten –, über die Fische und Neptun in die Offenbarung, in die Medien und in die Diskussion gelangen.
Uranus Zwilling könnte die Befreiung der Wissenschaft sein. Es gibt viele wunderbare Zwillings- techniken, die wirklich heilsam für die Schöpfung sind – Fische-Nordknoten –, und die Neptun wieder Freiheit und Selbstbestimmung ermöglichen, sodass wir eine Erlösung (Fische) von diesem gegenwärtigen Joch erfahren und wieder frei ins Leben streben können. Das wäre enorm, eine Befreiung des Denkens.
Wie oft erleben wir, auch auf argumentativer Ebene, dass Äpfel und Birnen addiert werden, dass die Methodik des Zwillings vernachlässigt wird? Differenzierung gehört auch zum Zwilling, doch wie oft wird alles verschmolzen? Dabei kann nichts Gescheites herauskommen. Definitionen sind – wie Grundannahmen und Begriffsbildung – auch Zwilling. Damit lassen sich Arbeitshypothesen aufstellen und schon hat man ein Fundament, auf dem sich alles weitere denken und aufbauen lässt – sauber, präzise, detailliert. Und auf diese Weise führt Wissenschaft im Zwilling auch immer zu einer Theorie.
Es könnte sein, dass in dieser Gemengelage mit Uranus im Zwilling über die Medien endlich wieder der Blick für den wahren Zwilling geöffnet und der Zwilling befreit wird: Die Zweiheit wird wieder zugelassen, die Dualität, die den klaren Geist ebenso wie das Differenzierungsvermögen und die Dynamik des Denkens in These-Antithese, das Ausloten der Widersprüche unterstützt. Das ist die eine Seite.
Auf der anderen Seite müssen wir mit einem Krisenmoment zurechtkommen, vor allem im Hinblick auf Infrastruktur, Handel, Lieferketten – all diese Dinge, die sich während der T-Quadrat-Situation in der Krise befinden.
Uranus Zwilling nimmt bestimmt kein Blatt mehr vor den Mund. Nach dem Zeichenwechsel gab es ein 4-Stunden-Interview mit Björn Höcke auf Youtube, das sich als Sternstunde der differenzierten Betrachtung erwies: Endlich durfte er sich mitteilen, erklären, seine Gedanken entwickeln, ohne dass ihm irgendein Ideologe „einordnend“ ins Wort fiel oder ihn ausbremste. Ein großartiger Zwillings-Auftakt – befreite Kommunikation!
Außerdem stand Saturn am 1. Mai im exakten Quadrat zur Knotenachse Deutschlands. Im Zulauf hat sich am 30. April unser Herr Bundeskanzler mit seinem SPIEGEL-Interview selbst zerlegt: „Ich kann da in der Tat noch besser werden“, so lautete der Titel. Er ist in kommunikativer Hinsicht unberechenbar und selbstzerstörerisch unterwegs; er behauptet, er habe „keine Vollmacht, die CDU umzubringen“, doch er tut es.
Man ahnt, dass diese Öffnung für Wahrheit und Kommunikation und der Kontrollverlust eine Initiation sein könnten, die im beweglichen Kreuz zu einer rasanten Beschleunigung der Entwicklung, zu Veränderung und Bewegung führt. Wir entkommen endlich der Starre, in der wir so lange steckten, wo sich alles derart festgefahren hat, dass sich nichts mehr regt.
Es gibt noch weitere hoffnungsvolle Details, zum Beispiel sind mit Jupiter im Krebs Themen wie Glaubenssystem, emotionale Sicherheit und Identität im Orbis, also die ganz wichtigen Dinge. Wir sehen unseren Identitätsverlust hier in Deutschland, im Krebs wird ganz klar angezeigt, dass wir Ideologie als Ersatz für Identität angenommen haben. Auf die emotionale Sicherheit und Identität (Krebs) sowie die Ideologie (Jupiter) wirft der laufende Mars gerade ein Quadrat.
Es liegt vieles in der Luft!


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