05. Januar 2026 Jahresvorschau 2026

Gemengelage am 5. Januar 2026; Hamburg; 11:20 Uhr

2026 wird ein turbulentes Jahr, nicht zuletzt wegen der Konjunktion von Saturn-Neptun am 20. Februar auf 0°45 Widder. Das vorherige Treffen der beiden Planeten fand am 13. November 1989 im Steinbock statt – im Zulauf erlebten wir am 9. November 1989 den Mauerfall. Die „Wiedervereinigung“ war ein notwendiger Teil des großen Steinbock-Plans, Europa unter die zentralistische Oberhoheit Brüssels zu bringen. Der Vertrag von Maastricht wurde prompt am 7. Februar 1992 unterzeichnet, das war der bis dahin größte Schritt der sog. europäischen Integration.

Die Konjunktion von Saturn-Neptun am 22. Juli 1953 fand auch in einem kardinalen Zeichen statt – Waage. Und was passierte? Stalin hatte der BRD 1952 ein Friedensangebot gemacht: gesamtdeutsche freie Wahlen unter Viermächtekontrolle, Freiheit der Presse, Friedensvertrag, Abzug aller Truppen, nationale Bewaffnung sowie Rüstungsproduktion mit bestimmten Einschränkungen. Stalin war bereit, als Preis für den westdeutschen Verzicht auf die Europäische Verteidigungsgemeinschaft und die deutsche Zugehörigkeit zu irgendeiner Militärallianz (NATO) die Wiedervereinigung zuzugestehen. Doch Adenauer „hätte es am Willen gefehlt, das Mögliche zu tun und eine Chance zu ergreifen“. Das Angebot galt bis zum Juli 1953 – bis dahin hätte die BRD einen Friedensvertrag schließen können. Zu diesem Zeitpunkt fand die Konjunktion von Saturn-Neptun statt.

Am 1. August 1917 trafen sich Saturn-Neptun im Löwen und leiteten den Sturz der Monarchien ein. Die Februar-Revolution des Jahres 1917 beendete die Zarenherrschaft in Russland, zwischen 1918 und 1919 wurde die gesamte Romanow-Dynastie ermordet. Deutschland verlor das Kaiserreich, die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn endete 1918. Das Osmanische Reich büßte viel Territorium ein; sein Sultan wurde 1922 entmachtet und des Landes verwiesen.

Die Konjunktion von Saturn-Neptun am 12. Mai 1882 im Stier fiel in die Blütezeit der Kooperation des deutschen Kaiserreiches mit dem zaristischen Russland: Am 19. Mai wurde die Allrussische Industrie- und Handwerksausstellung 1882 eröffnet, an der sich 5.318 Aussteller beteiligten. Auf der Ausstellung wurde erstmals eine elektrische Eisenbahn von Siemens & Halske betrieben. Die Messe dauert bis zum 27. September.

Bemerkenswert sind auch die historischen Begleitumstände der vorherigen Konjunktion von Saturn-Neptun im Widder am 28. März 1703: Sie fiel in den Großen Nordischen Krieg, der in den Jahren 1700 bis 1721 um die Vorherrschaft im Ostseeraum geführt wurde. Derzeit erleben wir eine Parallele – die NATO-Nordländer bemühen sich, die Ostsee zum NATO-Teich zu machen.

Saturn-Neptun im Zusammenspiel

Im Kontext der bevorstehenden Konjunktion am 20. Februar ist die Mondknotenachse überaus wichtig. Sie gibt uns zu diesem großen Ereignis, von dem wir uns eine Neuorganisation Europas (Saturn) erhoffen, genauere Informationen. Sie zeigt an, wie sich der Impuls manifestiert und verwirklicht. Gut, dass die Mondknoten auf der Achse Fische/Jungfrau unterwegs sind! Wären sie auf Steinbock/Krebs, würde sich alles um Heimat und Vaterland drehen. Das Treffen von Saturn- Neptun im Widder fände im T-Quadrat zur Knotenachse statt, dann gäbe es möglicherweise einen großen Kampf um Länder, Grenzen, Vormachtstellungen, Strukturen, Monarchien etc.

Seit dem energetischen Umschwung zum Jahresende 2025 repräsentiert der Südknoten Jungfrau – nach den T-Quadraturen im Schützen – wieder das Unerlöste. Der Nordknoten in den Fischen steht für die Lösung und gibt die Richtung der Entwicklung zum Guten vor. Am 26. Januar wird Neptun in den Widder wechseln und von dort aus über den Fische-Nordknoten herrschen. Saturn folgt am 14. Februar. Diese Fokussierung auf die Fische ist von großer Bedeutung.

Von der Konjunktion Saturn-Neptun im Widder versprechen wir uns vor allem einen Neuanfang. Neptun Widder repräsentiert die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung. Saturn soll dieser Freiheit die Form und Gesetzmäßigkeit geben, z.B. in der Gestalt von Frieden. Es geht auch um einen großen Neuanfang für unseren freien Willen, um eine Ordnung, in der wir unseren Willen bewusst entwickeln können.

Im Jahr 2025 hielten sich Saturn und Neptun noch ausgiebig in den Fischen auf, was sich positiv auswirken wird – ein wahrhaftiger Neuanfang kann nur durch die Fische, nicht durch Widder entstehen. Im Feuerzeichen Widder sind wir in unserer Subjektivität und Projektion, wir sind begrenzt auf das, was wir schon kennen. Wir streben nach Freiheit, agieren dabei aber auf der Grundlage dessen, was bereits in uns liegt. Der Wille richtet sich darauf, durch Taten Fakten zu schaffen. Zum Erschaffen von etwas Neuem brauchen wir die Transzendenz der Fische, die Auflösung, die wir gegenwärtig erleben – und zwar ganz konkret: Wandert man bei anhaltendem Flockenfall durch den verschneiten Wald, verschwimmen die Grenzen von Himmel und Erde, alles scheint eins zu sein. Dieses Schweben durch die Ungewissheit ist das Kontrastprogramm zu Saturn, der Zielsetzung und Priorisierung repräsentiert. Das Ziel, den höheren Sinn (Neptun) anzustreben, findet gewissermaßen im Nirwana statt, Nordknoten Fische ist die Lösung. Wir wissen noch nicht, wo es hingeht. Dieser eigenartige Zustand bewahrt uns allerdings davor, etwas Altes zu reinszenieren. Um überhaupt für etwas Neues empfänglich zu sein, braucht es diesen Fische-Zustand zwischen „Tag und Traum“.

Aktivitäten im Steinbock

Der Südknoten in der Jungfrau steht mit dem Wechsel seines Herrschers Merkur in den Steinbock (1. Januar) wieder für das Unerlöste. Im globalen Geschehen können wir ein Krisenmanagement beobachten, das versucht, alte Strukturen (Steinbock) zu reparieren, die Sicherheit und Schutz geben sollen. Feuerwehrmäßig wird ein Loch mit dem nächsten gestopft, um diese alten Strukturen zu bewahren. Das Sicherheitsstreben des Steinbocks lässt nichts Neues entstehen – das Alte ist bekannt und deswegen sicher.

Merkur Steinbock repräsentiert auch die berühmten systemrelevanten Banken („too big to fail“). Es zeichnet sich deutlich die Notwendigkeit einer systemischen Reinigung und Klärung ab (Fische), die den Neuanfang im Widder ermöglicht.

Neuanfang von Venus-Mars

Venus läuft auf den Mars zu und überholt ihn am 8. Januar. Damit wird – im Vorfeld des großen Neuanfangs im Februar – ein weiterer Zyklus beendet. System (Steinbock), Ressourcen (Venus) und Neubeginn (Mars) sind beteiligt. Möglicherweise kulminiert die Schuldenthematik. In Opposition zu Jupiter (Amerika) im Krebs (Silber) zeigte sich am Jahresende 2025 schon das Drama an zwei systemrelevanten, aber insolventen Banken und der physischen Verknappung des essenziellen Roh- stoffs Silber. Es ist sichtbar: Die alten Formen sind schon von Rissen durchzogen, sie lösen sich auf.

Im Persönlichen schließen wir mit dem Ende des Venus-Mars-Zyklus auch etwas ab, vor allem Themen wie Verantwortung, Berufung oder das eigene Festhalten an Sicherheiten und Konditionierungen. Wir bringen etwas zu Ende, was nicht mehr überzeugt oder nicht mehr authentisch ist (Jupiter Krebs gegenüber). Es findet eine Klärung unserer Ziele und Prioritäten statt – eine Öffnung für etwas Neues. Wir können uns von überkommenen Weltbildern verabschieden: Wo haben wir uns mit etwas identifi- ziert, was jetzt nicht mehr überzeugt oder nicht mehr haltbar ist?

Startschuss für die neue Zeit

Am 20. Februar treffen sich Saturn-Neptun auf 0°45 Widder. Merkur, Herrscher Südknoten, wird sich dann in der Nähe vom Nordknoten in den Fischen aufhalten. Der Südknoten Jungfrau ist gegenüber am Aszendenten. Auch hier wirkt das Fische-Rudel beruhigend, mit einer starken Widder-Besetzung allein gäbe es wieder Krieg. Neptun im Widder ist ein Platzhalter für Kontrollverlust. Erleidet das System einen solchen oder erzeugt es ihn?

Darum geht es! Wer wird aufgelöst, wer verliert die Kontrolle?

Ende April wird Uranus in den Zwilling wechseln und sich dort etablieren. Das spricht für ein neues Finanzsystem. Damit haben dann alle Langsamläufer (Pluto, Neptun, Uranus) ihren Zeichenwechsel vollzogen.

Grund zur Zuversicht, dass es in unserem Sinne gutgehen wird, gibt uns Pluto Wassermann, der auch noch den tatkräftigen Mars dabei hat. Außerdem ist der Fische-Nordknoten die Lösung: Alles muss wieder in eine schöpferische Ordnung. In den letzten Monaten haben wir schon viel Auflösung morscher Strukturen und deren Substanzverlust gesehen. Wäre Pluto noch im Steinbock, könnten wir uns gleich unter die Grabplatte legen: Die Macht (Pluto) des Systems (Steinbock) war erdrückend. Nach dem Steinbock-Prinzip herrschten einige wenige Privilegierte über viele (das Volk). Von 2008 bis 2024 haben wir die Erfahrung gemacht, dass jeder Entwicklungsimpuls von Steinbock unterdrückt, von Pluto manipuliert und von der Obrigkeit gesteuert wurde. Alles Lebendige wurde unter das übergeordnete Steinbock-Ziel gepflügt: die einheitliche Steuerung.

Pluto ist die Grundlage für alles andere, was geschieht. Im Wassermann ist das hierarchische Herr- schaftsprinzip Geschichte, von daher ist der aktuelle Impuls, der Welt eine multipolare Ordnung zu geben, eine hoffnungsvolle Perspektive. Das Wassermann-Prinzip ist Gleichberechtigung, Augenhöhe und Kooperation von Gleichgesinnten. Wir sehen bereits die Entwicklung dieser neuen Ordnung. Die Gesellschaften strukturieren sich neu, Saturn-Prozesse haben immer kollektive Auswirkungen. Sie bestimmen die Bedingungen, die wir in der Welt vorfinden. Das zeigte der Rückblick auf die vorherigen Saturn-Neptun-Konjunktionen: Die Abschaffung der Monarchien, das Friedensvertrags-Angebot und der Mauerfall führten zu Strukturveränderungen.

Merkur, der Krisen-Herrscher (Südknoten Jungfrau), ist zur Saturn-Neptun-Konjunktion in den Fischen, nah beim Nordknoten, der die ungelösten Jungfrau-Themen neu integriert. Alle Mangelthemen und Unstimmigkeiten in der alltäglichen Realität sollen wir über Merkur Fische lösen. Seine Nähe zum Nordknoten erweckt den Eindruck, dass der Südknoten-Herrscher die Problem-Themen der Vergangenheit höchstpersönlich zur Lösung (Nordknoten) bringt! Alle Jungfrau-Krisen in Bezug auf die buchstäbliche Realität, resultierend aus der Vergangenheit, fließen so in die neue Lösungsstrategie mit ein. Unaufhörlich tummeln sich die alten Probleme in der Gegenwart. Es braucht für die Entwicklung der Zukunft den ständigen Rückgriff auf das in der Vergangenheit erschaffene.

Fische sind universell – man trifft auf den überbordenden Charakter des Dramas, das gelöst werden soll. Die Dysfunktionalität (Saturn) bringt einen Erschöpfungszustand (Fische) von einem unglaublichen Ausmaß. Dieser Zustand der Auflösung alter Strukturen will mit dem Nordknoten geklärt werden. Mit Saturn-Neptun im Widder wird vom Grundsatz her etwas Neues entstehen. In den Fischen paddelt man dabei in einem Meer von Faktoren, die sich plötzlich auftun. Das aktuelle Beispiel des Berliner Stromausfall verdeutlicht die Dynamik anschaulich. Bei genauerer Betrachtung landet man hier zu allen dysfunktionalen Faktoren unserer Energieversorgung.

Das ist die Signatur des Übergangs von Saturn-Neptun in den Widder. Die Realität (Südknoten) zeigt, das alles der Klärung bedarf. Jeder krisenhafte Vorfall wird hierbei eine Menge von Ableitungen mit sich bringen.

Gongschlag: Neptuns Zeichenwechsel am 26. Januar

Zu unserer großen Freude sehen wir ein riesiges Wassermann-Rudel aus fünf Planeten! Und Mars (2°37), der jetzt Neptuns Herrscher ist, läuft auch noch auf den Pluto (3°32) zu.

Zu Mars gehört die Freiheit im Sinne der Selbstbestimmung, zum Wassermann gehört die geistige Freiheit. Pluto steuert den Entwicklungsimpuls bei sowie Macht und Ohnmacht, vielleicht sogar ein kataklysmisches Ereignis.

Neptun → Widder; 26. Januar 2026

Im Wassermann geht es um Individuation, den großen Plan, das Bild für die Zukunft. Die Knotenachse bewegt sich in den Fischen rückwärts durch den Tierkreis. Hier findet der schöpferische Akt statt, die Planeten fangen mit dem Neubeginn schon mal an. Im Wassermann entsteht das Bild, das dann im Steinbock Form und Gestalt annimmt und im Schützen nach der Wahrheit strebt. Es soll reiner Absicht sein (Skorpion) und den Ausgleich in der Welt schaffen (Waage).

Das menschliche Leben läuft vorwärts durch den Tierkreis, es beginnt mit der Geburt (Widder). Beide Richtungen sind in diesem Ereignis-Horoskop ausgelöst. Ohne Pluto Wassermann und ohne Knotenachse auf Jungfrau Fische hätten wir gute Gründe zur Schwarzseherei. Bei Neptuns Eintritt in den Widder ist sein Herrscher Mars nah am Pluto – was wird hier frei gesprengt? Uranus, der Herrscher im Wassermann, hat im Stier mit den Themen Leben, Überleben, Lebendigkeit zu tun. Wassermann ist Geist, Stier repräsentiert die Spezies Mensch mit Arterhaltung und Fortpflanzung. Es könnte das Ende der Kriege bedeuten – ein Ende mit einem letzten großen Knall.

Es geht auch um die Befreiung des Geistes, um das Wegsprengen von veralteten Denkmustern. Die Gegenwart krankt am Verlust des lieben Gottes und der höheren Intelligenz. Es könnte uns auch ein plötzliches Wissen in Bezug auf existenzielle Werte und Überleben etc. zuteil werden, das wir später – zur Konjunktion am 20. Februar – brauchen. Mit Pluto-Mars wäre eine Initiation möglich.

Pluto Wassermann unterstützt die Heilung unserer Traumata, damit wir wieder ganz werden – Polarität Löwe. Wir sollen alles integrieren, was für die Zukunft und einen neuen Plan relevant ist, damit wir wieder dazu kommen, im Einklang mit unserer Seele unser Leben zu gestalten. Der Fische- Nordknoten will heilen. Das übergeordnete Ziel von Saturn-Neptun Widder ist Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung, die Rückkehr zum Einklang. Und zum Geburtsrecht der Freiheit.

Das Wassermann-Rudel: Mars strebt nach Selbstbestimmung und Neuanfang. Pluto führt den Wandel herbei. Sonne steuert eine Prise Selbstverwirklichung und Lebensfreude nach Integration bei. Der äußere Merkur steht für unseren Intellekt, unsere Erkenntnis und mischt in unserer Kommunikation mit. Der innere Merkur ist für die Stimmigkeit und die innere Analyse zuständig. Die innere Venus stellt die Beziehung zu uns selbst dar, unsere Werte und Ressourcen; die äußere Venus umfasst die Beziehung zur Welt und schafft den Ausgleich. Nicht zuletzt bringt der Wassermann eine rebellische Note in das Ganze und erleichtert uns die Trennung von allem Alten, das nicht mehr zukunftsträchtig ist.

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Das neue Jahr in einem Satz: Es wird einen Wandel geben durch eine Rebellion im Sinne der Freiheit, des Neuanfangs und der Integration unter Zuhilfenahme der Stimmigkeit, des Intellekts, der Beziehungen und Ressourcen.

Über Merkur ist der Südknoten beteiligt, d.h. es betrifft tatsächlich die ganzen alten Themen, des- wegen rennt der Mars auch in den Pluto hinein. Alles, was geklärt werden will, tritt zutage. Das kommt auf uns zu, sobald Neptun den Widder betritt! Der Fische-Nordknoten im 7. Haus sichert uns Klärung und Harmonie zu; Neptun im 8. Haus sorgt für ein neues Streben und gibt uns ein Versprechen zur Heilung des alten Leids (Saturn Fische).

Uranus Zwilling: Eine neue Währungsordnung

Zum krönenden Abschluss wird sich Uranus am 26. April im Zwilling einrichten. Es wird sicherlich eine Menge Geistesblitze in der Kommunikation geben, auch bei Handel und Banken oder in der Währungsordnung. Bretton Woods wurde 1944 mit Uranus Zwilling erfunden, es ist naheliegend, dass ein neues Finanzsystem kommt.

Wir werden uns auch mit dem mentalen Trauma befassen müssen. Da es unterdrückt wird, bringt das Trauma zahlreiche Zeichen seiner Existenz in unseren Verhaltensweisen hervor. Diese führen u.a. auch zu „wahnsinnigen Haushaltsdefiziten“, wie Jeff Green bereits 1991 feststellte.

Im Deutschland-Horoskop befindet sich Uranus in Krebs und im dritten Haus, damit ist das mentale Trauma ein kollektives Thema für uns. Wir können es uns als tiefe geistige Spaltung vorstellen, die plötzlich und unerwartet auftaucht und sich wieder zurückzieht. Von einem Moment zum anderen kann ein bisher „normaler“ Mensch – oder das Kollektiv – in einen Wahn fallen und Merkwürdiges tun. Ein emotionales Trauma wird durch Trigger ausgelöst, die einen in der Vergangenheit erfahrenen Schrecken aktivieren. Meistens handelt es sich um entsprechende Kindheitserfahrungen, entsprechend gehen wir dann in die Regression und sind wieder vier Jahre alt. Das mentale Trauma kommt nicht über den Emotionalkörper zum Ausdruck, es spielt sich woanders ab, z.B. in Form von ängstigenden Zwangsgedanken oder -vorstellungen, die vom Fische-Nordknoten noch verstärkt werden. Sicher können wir im Medienbereich (Zwilling) einige Innovationen erwarten.

Auf jeden Fall können wir diesem neuen Jahr mit Zuversicht entgegen schauen – wir haben die einzelnen Schritte gesehen und wie alles aufeinander aufbaut. Sobald auch Uranus seinen Zeichenwechsel am 26. April vollzogen hat, ist die Übergangszeit abgeschlossen, die am 23. März 2024 mit Plutos erstem Wechsel in den Wassermann begann – die neue Zeit ist eingeläutet. Sie kann sich langsam, aber gründlich entwickeln: Pluto bleibt 20 Jahre im Wassermann, Neptun verbringt rund 13 Jahre im Widder und Uranus hält sich knappe 7 Jahre im Zwilling auf.

So schaut’s aus!

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